Die re:publica findet vom 02. - 04.04.2008 in Berlin statt und ich werde dabei sein. Das obige Banner wurde von Thomas Kilian erstellt. Die Macher der re:publica haben es allen Interessierten freigestellt, selbst Banner zu erstellen. Die Version von Thomas Kilian gefällt mir am besten, deshalb habe ich mich für diese entschieden.
An folgenden Veranstaltungen werde ich teilnehmen können:
02.04.2008
Domainnamen-Scrabble, da ich leider nicht früher in Berlin sein kann.
Ich hoffe, in den paar Tagen einige interessante Leute, vor allem aber auch Messenger-, Mail- oder Blogbekanntschaften live kennenzulernen. Bin gespannt, was die Tage hergeben.
Via Demos-Monitor bin ich auf ein Projekt gestoßen, das sich “Sunlight Foundation” nennt. Beteiligt ist unter anderem Jimmy Wales, einer der Wikipedia-Gründer. Das große Ziel des Projektes ist wahre und grenzenlose Transparenz.
Das Thema Wiki hat mich am meisten beeindruckt. In der Congresspedia werden vielfältige Informationen über Politiker gesammelt. Unter anderem auch Aussagen zu politischen Themen, aber auch sehr brisante Informationen wie z.B. die Finanzierung der Politiker-Wahlkämpfe. Aus all diesen Informationen entsteht die Möglichkeit, Politiker an ihren Aussagen zu messen. Auch Wahlverhalten wird dokumentiert und so können die Bürger erkennen, ob sich das Abstimmungsverhalten etwa nach den Finanzspritzen für den Wahlkampf des Politikers richtet. Die Informationen über die Senatorin des Staates Texas, Kathryn Ann Bailey “Kay Bailey” Hutchison, habe ich mir mal angeschaut und war komplett fasziniert.
Mehl, Salz und 3 EL Zucker mit der Hefe in eine Schüssel geben, warme Milch hinzufügen. Gut verrühren und Eier unterheben. Zerlassene Butter zugeben. Danach Teig aufgehen lassen (evtl. Handtuch drüberlegen).
Teig auf einem mit Mehl bestreuten Tisch rechteckig [Read more →]
Da der Artikel einen gewissen Umfang nicht überschreiten durfte, gibt es hier den Absatz, der leider nicht mitveröffentlicht werden konnte:
…„Bis wir diese Kommunikationsplattformen zu einer richtigen E-Democracy entwickeln, wird jedoch noch viel Wasser die Regnitz hinunterfließen“…
Ein Bürgermeisterblog bringt Transparenz
Welchen Nutzen bringt ein Bürgermeisterblog? Die Bürger verlangen transparentes Verwaltungshandeln. Zahlreiche Beispiele aus der Verwaltungspraxis zeigen, welche Folgen nichttransparente Entscheidungen haben können. In einer seit März 2007 andauernden und heute noch aktuellen Diskussion in der Gemeinde Orsingen im Landkreis Konstanz geht es beispielsweise um ein Planungsvorhaben der Gemeinde, einen Freizeitpark mit Camping-Ressort anzusiedeln. Die Bürger fühlen sich zu spät und schlecht informiert. Durch eine transparente Informationspolitik hätten entstandene Missstände eventuell verhindert werden können. Für Bürger ist es wichtig zu wissen, wer das Gesicht, der „Motor“, der Gemeinde ist. Durch einen authentischen Bürgermeisterblog wird dem Bürger als Wähler erst deutlich, ob der von ihm gewählte Bürgermeister auch tatsächlich der ist, für den man ihm im Wahlkampf gehalten hat.
Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Experte für E-Government und politische Kommunikation, führt einen “Reformblog“.
Aber warum E-Government-Papst?
Ich bin der Meinung, dass Franz-Reinhard Habbel mit dem richtigen Feeling an das Thema E-Government herangeht. Bereits als ich begann, mich für E-Government zu interessieren, lief mir dieser Name ständig über den Weg. Am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) wurde mir klar, wie stark die Stellung dieses Mannes im Bereich E-Government ist.
Insbesondere in einem Interview mit der Fachzeitung “E-Government Computing” wird deutlich, dass Habbel viele Kommunen zum Nachdenken bringen kann. Auf seiner Website wird ein Download des Artikels angeboten, der jedoch leider nicht funktioniert.
Etwas mehr als die erste Woche in Hamburg ist vorüber und es ist Zeit für eine frühe Zusammenfassung der Eindrücke, die ich in dieser Zeit gewonnen habe.
Vor allem der Satz “Es ist alles ganz entspannt” verkörpert für mich seit letzter Woche die nordische Coolness. Die Leute, die Norman und ich kennengelernt haben, sind alle unheimlich nett, in ihrer Art sehr trocken und forsch, aber vor allem “sehr entspannt”… solange sie nicht Autofahren, aber das ist eine andere Sache [Read more →]
Im Allgemeinen sind mir Videoproduktionen, in denen von der Jungen Union (JU) die Rede war, immer negativ aufgefallen. Heute bin ich jedoch auf einen sehr starken Trailer aufmerksam geworden (übrigens über das Merchweiler Bläddche):
Heute Abend habe ich mir live vorm Fernseher das Spiel VfL Bochum gegen den HSV angeschaut. Ich sympathisiere mit dem HSV, das gebe ich ja offen zu, aber so macht Fußball keinen Spaß.
Ich bin der Meinung, dass Schiedsrichter Michael Weiner am heutigen Tag eine miserable Leistung abgeliefert hat. Bereits bei D- oder C-Jugendspielen geraten Spiele außer Kontrolle, wenn ein Schiedsrichter zu Beginn zu kleinlich pfeift. Mal ganz davon abgesehen, dass das Spiel massiv an Attraktivität verliert. Der Kommentator des Spiels wiederholte oft den Satz “Es war kein hartes Spiel”, trotzdem, sah sich her Weiner dazu veranlasst, 8 gelbe und eine rote Karte zu geben. [Read more →]
Was soll die - bei der Bundesnetzagentur beantragte - Rufnummer 155 den Bürgern bringen? Das ISPRAT-Institut listet auf:
Einfache Anfragen: Öffnungszeiten, Adressen, Zuständigkeiten, Gebühren,… Die Informationen sollen einer deutschlandweiten Wissensdatenbank entnommen werden.
Qualifizierte Anfragen: Anfragen, die einen bestimmten Sachbearbeiter erfordern.
Einfache Aufträge: Zusenden einer Lohnsteuerkarte oder Bestellung eines Müllcontainers.
Meldungen mit Bezug auf öffentliche Sicherheit und Ordnung.
Diese eingehenden Telefonate sollen direkt bearbeitet oder weitergeleitet und dokumentiert werden. [Read more →]
Die diesjährige Präsidentschaftswahl in Frankreich hat gezeigt, wozu Blogs in der politischen Kommunikation dienen könne. Die Initiative ProDialog kommt in ihrer Studie “Moderner Wahlkampf und politisches Marketing - am Beispiel der Präsidentschaftswahlen 2007 in Frankreich” zu dem Ergebnis, dass Blogs eine große Rolle im französischen Wahlkampf spielten. Im April 2007 “existierten zum Thema Wahlkampf der Präsidentschaftskandidaten” 40.000 Blogs, so die Studie weiter.
Es werden vier Ziele ausgemacht, die das Bloggen erfüllen sollte: [Read more →]